Es werde Licht im Kinderzimmer

Es ist das Reich der Phantasie und der wichtigste Ort für die Entfaltung des Sprösslings: das Kinderzimmer.

Damit sich der kleine Schatz in seinen vier Wänden rundum wohlfühlt, sind nicht nur die richtigen Möbel wichtig. Es kommt auch auf die Beleuchtung an. Ob zum Spielen, Lesen und Lernen, zur nächtlichen Orientierung, als Einschlafhilfe oder zum Schutz vor Spielzeug-Stolperfallen: Wir verraten, was für eine Rolle Licht spielt und wie es am sinnvollsten eingesetzt werden kann.

Hell muss es sein!

Kinderzimmer benötigen ausreichende Beleuchtung. Helles, warmweißes Licht, das dem Tageslicht gleicht, hilft Kindern, sich beim Spielen und Lernen optimal zu konzentrieren – und auch ihren ganzen Krimskrams wiederzufinden. Hier kommen idealerweise Deckenleuchten mit einer großen Lichtstreuung oder Mehrfachstrahler zum Einsatz. In verwinkelten Räumen können zusätzliche Spots in der Decke oder in Regalen montiert werden.

Erhellend: die Schrankleuchte LUCKY LITE reagiert beim Öffnen der Schranktür.

Auch im Kleiderschrank hilft etwas Orientierung: Die mit energiesparenden LEDs ausgestattete Leuchte LUCKY LITE kann innerhalb des Schrankes montiert werden und erleichtert die Suche nach dem richtigen Kleidungsstück. Praktisch: Ein integrierter Bewegungsmelder sorgt dafür, dass das Licht bei Öffnung des Schrankes automatisch angeht – und schaltet sich nach zehn Sekunden auch wieder aus. 

Zartes Licht für Babyaugen

Bei Neugeborenen und Kleinkindern ist eine indirekte, dimmbare und dezente Raumbeleuchtung das Wichtigste. Sie hilft beim Einschlafen und lässt den Raum in einem angenehmen und sanften Licht erscheinen.

Sicherheit geht vor

Mit LEDs bestückte Leuchten spenden blendfreies Licht und werden nicht mehr als handwarm – ideal fürs Kinderzimmer.

So schön Kinderlampen auch aussehen – nicht jede Leuchte ist kindersicher. Ausladende Bogenlampen sehen vielleicht aufregend aus, können aber schnell zu einem Sicherheitsrisiko werden, wenn kleine Abenteurer sich dazu entschließen, sie zu erklimmen. Außerdem: Leuchten sollten immer einen festen Stand haben, Lampenschirme sollten nicht aus Glas bestehen und der erreichbare Teil einer Lampe sollte niemals heiß werden.

Licht am Schülerschreibtisch: Flexibel und funktional

Für das Licht am Schreibtisch sind dynamische Leuchten die beste Wahl. Sowohl Links- und Rechtshänder sind mit einem schwenkbaren Lampenarm am besten bedient – die flexible Positionierung ermöglicht Licht aus jedem Winkel: Linkshänder können am besten arbeiten, wenn das Licht von rechts kommt, Rechtshänder brauchen Licht von links, damit keine störenden Schatten entstehen.

Die ideale Arbeitsplatzleuchte ist in alle Richtungen schwenkbar – wie die unter anderem mit dem German Design Award ausgezeichnete PARA.MI.

Die Schreibtischleuchte PARA.MI erfüllt nicht nur all diese Kriterien, sie glänzt auch als Raumobjekt mit futuristischem Design. Der An- und Ausschalter verfügt über eine Dimmfunktion, die intuitiv durch kurzes oder langes Drücken gestartet wird. Und ein Gedächtnis hat sie auch: Das mehrfach ausgezeichnete Designerstück merkt sich die zuletzt eingestellte Helligkeit – und startet damit beim nächsten Einschalten automatisch wieder.

Eine gute Arbeitsplatzleuchte – wie die Schreibtischlampe SWING – blendet auch beim direkten Blick in die Lampe nicht.

Oder lieber mit etwas mehr Schwung? Das alternative Modell SWING lässt sich durch raffinierte Drehgelenke kinderleicht und individuell in Höhe und Neigung verstellen.

Beide Modelle leuchten gleichmäßig hell und blendfrei. Davon profitiert auch die Umwelt: PARA.MI und SWING erzeugen nur wenig Abwärme, selbst nach stundenlangem Betrieb wird der Leuchtkopf nur handwarm – sicherheitshalber.

Leselicht: Gemütlich und sicher

Fest montierte Leuchten auf dem Tisch oder an der Wand eignen sich prima – sie können nicht umfallen. Im Idealfall sind die Arme in alle Richtungen schwenkbar, damit das Kind den Lichtkegel direkt auf die Lektüre lenken kann.

LED-Leuchte TWIST: überall leicht anzubringen und einzusetzen.

Sicheres Licht zum Kuscheln und Träumen

Eine zusätzliche Leuchte mit schwachem Licht neben dem Bett sorgt dafür, dass Klein- und Schulkinder zur Ruhe kommen, sich geborgen fühlen und sich bei nächtlichem Aufwachen schnell orientieren können. Babys benötigen das Nachtlicht zwar noch nicht – Kinder entwickeln erst Laufe des zweiten Lebensjahrs kognitive Fähigkeiten und damit die Angst vor Dunkelheit. Eltern aber umso mehr: zum Wickeln, Stillen oder für Kuschel-Sessions, wenn das Baby nachts unruhig wird und getröstet werden möchte. Sanft leuchtende Eulen, Sterne oder Bären spenden Orientierungshilfe und verhindern, dass nachts grelles Licht eingeschaltet werden muss. Wichtig bei Nachtlichtern: Eine niedrige Voltzahl (max. 24 Volt!) – damit keine Stromschlag-Gefahr entsteht.

Beleuchtung: spielerisch schön

Neben der Funktionalität bringt die Beleuchtung auch kreatives Potenzial. In einem eingerichteten Kinderzimmer können Lampen Akzente setzen: Während Piratenfans sich an Laternen erfreuen, werden kleine Astronauten Lampen in Raumschiff- oder Planetenform lieben.

Selbstgebastelte Lampen, wie dieser DIY-Heißluftballon, lässt Mutter- und Kinderherzen zudem in himmlische Höhen gleiten – auch, wenn man dabei trotzdem auf dem Boden bleibt. Für mehr Ideen und Inspiration einfach mal auf Pinterest stöbern.

Veröffentlicht am Kategorien Schöner lebenTags , , , , , ,

Auch interessant: