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		<title>paidi.de: Neuste Blog Schwangerschaft 1 Einträge</title>
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			<title>paidi.de: Neuste Blog Schwangerschaft 1 Einträge</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 08:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Wir verabschieden uns heute – mit Lenas erstem Zahn</title>
			<link>http://www.paidi.de/service/blogs/schwangerschaft-marion/details/article/wir-verabschieden-uns-heute-mit-lenas-erstem-zahn/</link>
			<description>Schwangerschaft (Marion)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Endlich ist er da – der erste Zahn. Er hatte sich ja schon seit einigen Wochen mit roten Bäckchen, viel Spucke und leicht erhöhter Temperatur angekündigt. Seit drei Tagen kann man ihn nicht nur spüren (wenn sie einem kräftig auf den Finger beißt), sondern auch herausspitzen sehen. Lena ist mitunter etwas quengelig, aber ansonsten recht tapfer. 
Für uns wird es jetzt Zeit, uns an dieser Stelle aus dem „Schwangerschafts-Blog“ zu verabschieden und das Feld anderen zu überlassen, die ihre eigenen Geschichten aus dieser aufregenden Zeit erzählen. Es war wirklich eine schöne Zeit und hat viel Spaß gemacht, Euch an unseren Erlebnissen teilhaben zu lasen. Als wir angefangen haben den Blog zu schreiben, war unsere Lena noch ein kleines Wesen auf einem Ultraschallbild ... Heute ist sie ein quicklebendiges, kleines Persönchen von sechs Monaten, das unser Leben so viel reicher, schöner, aufregender, glücklicher und bunter (vor allem „oranger“ ;-) gemacht hat. Wir schauen voller Hoffnung und Vorfreude in die Zukunft und sind mächtig gespannt, wie sich unser „Lenchen“ entwickeln wird. Wann wird sie sitzen, wann krabbeln, wann laufen können? Wann wird sie ihr erstes Wort sagen? Und welches Wort wird das sein? Wann wird sie endlich nicht mehr spucken müssen? Wird es vielleicht auch irgendwann ein Geschwisterchen für sie geben? Vielleicht können wir uns ja dann wieder an dieser Stelle „zurückmelden“ ... In diesem Sinne sagen wir „Auf Wiedersehen“ und wünschen allen, die hier unsere erste Zeit mit Lena verfolgt haben, alles Liebe und Gute! 
&nbsp;
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			<category>Blog9</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Alles orange!</title>
			<link>http://www.paidi.de/service/blogs/schwangerschaft-marion/details/article/alles-orange/</link>
			<description>Schwangerschaft (Marion)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern haben wir mit der Beikost begonnen, da Lena jetzt ein halbes Jahr alt ist - kaum zu glauben, aber wahr! Man beginnt langsam mit einer Zutat vor der Mittagsmahlzeit und steigert die Menge Tag für Tag. Verträgt das Baby dies gut, dann kommt in der nächsten Woche die nächste Zutat usw ... soweit die Theorie. Man soll mit Karotte, Kürbis oder Pastinaken (von denen ich bisher nicht einmal wusste, dass es sie gibt, geschweige denn, was das überhaupt <br />ist) beginnen. Die Entscheidung fiel mir leicht - nach eigenem Geschmacksempfinden ganz klar für die Karotten. Also ging es gestern Mittag mit der Praxis los. Ich habe mich mit einem Handtuch bewaffnet und mich vor meiner Maus positioniert, die ich vorsorglich in die Wippe gesetzt hatte. Von den paar zuvor in der Mikrowelle erwärmten Löffeln Karottenbrei landete dann sogar ein Teil in ihrem Mund und das schmeckte offensichtlich auch recht lecker. Was ich daraus schließe, dass sie nicht ständig nach ihrem Fläschchen schielte, wie bei meinen „Löffelvorübungen“ in den Tagen zuvor. Der andere Teil landete in Lenas Gesicht, auf dem Latz und auf meiner Hose. Ein Handtuch wurde beim Füttern (und ständigen Abwischen von Lenchen und der Umgebung) komplett orange gemustert, ein weiteres - geschickterweise weißes - und mein <br />Pullover beim und nach dem Bäuerchen. Die Kleider, zwei Lätze, die Decke und der Teppich bekamen später auch noch schöne orange Flecken, weil sie natürlich (leider) wieder spucken musste. Heute habe ich ihr zusätzlich ein Ärmellätzchen angezogen, mir eine Haushaltsrolle griffbereit hingestellt, die auch sehr intensiv zum Einsatz kam, obwohl diesmal sogar schon mehr in ihrem Mund gelandet ist, und nur dunkle Handtücher verwendet ... man lernt ja nie aus!&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><span id="1263824994707S" style="display: none;">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>Blog9</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Das erste Lachen</title>
			<link>http://www.paidi.de/service/blogs/schwangerschaft-marion/details/article/das-erste-lachen/</link>
			<description>Blog 1: Schwangerschaft </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_lena-muetze.jpg.jpg" style="padding-right: 16px; float: left;" height="209" width="315" alt="" />Erfahrene Eltern werden denken, dass das mit viereinhalb Monaten ja eigentlich schon zum „normalen“ Tagesgeschehen gehört ... Verzückt, erfreut oder einfach frech lächelt uns unsere Lena natürlich auch täglich auf ihre unnachahmlich goldige Art an. Aber so ein richtig herzliches gurgelndes Lachen kam neulich das erste Mal auf dem Wickeltisch zum Vorschein. Ich hatte ein bisschen Quatsch mit ihr gemacht und sie am Hals gekitzelt ... ein wirklich putziges Geräusch. Insgesamt ist unsere Maus ein sehr fröhliches Kind. Vor Kurzem war das aber irgendwie anders. Wahrscheinlich hatte sie wieder einen dieser berühmten „Wachstumsschübe“. Außerdem hatten wir angefangen, ihr nach Absprache mit dem Kinderarzt eine Spezialnahrung (sogenannte AR-Nahrung, also „Anti-Reflux“) zu füttern, da sie immer noch sehr stark und viel spuckt. In dieser Zeit - bis die Dose leer war - wirkte sie aber deutlich gedämpfter als zuvor. Schon das Füttern wurde, trotz der eilig besorgten Sauger mit größeren Löchern, richtig anstrengend und aufwendig, obwohl Lena eigentlich bereits gut und zügig aus der Flasche trinken kann. Auch verursachte diese doch deutlich angedickte Milch ihr offensichtlich zunächst Verdauungsbeschwerden und auch nach einigen Tagen noch Bauchweh. Sie spuckte zwar deutlich weniger (und weniger flüssig), war aber ansonsten nicht wirklich „gut drauf“. Dies änderte sich dann beim Genuss unserer bisherigen HA-Milch - inzwischen die „1er“ - wieder und unser Töchterlein ist seither wie gewohnt fröhlich (sogar bei der Anprobe einer Plüschmütze Modell „Schäfchen“) und die Kleider sind eben öfter mal nass ... wir haben ja zum Glück eine neue Waschmaschine!<br /><span id="1263824994707S" style="display: none;">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>Blog9</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mit Lenchen ins neue Jahr</title>
			<link>http://www.paidi.de/service/blogs/schwangerschaft-marion/details/article/mit-lenchen-ins-neue-jahr/</link>
			<description>Blog 1: Schwangerschaft </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span id="1261393010059S" style="display: none;"> </span>Ein gutes und glückliches neues Jahr 2010! 2009 ging mit unserem ersten Weihnachtsfest zu dritt richtig schön zu Ende. Unsere Maus konnte zwar das leckere Zitronenhühnchen, das Andi gekocht hatte, noch nicht probieren, aber sie war natürlich sehr angetan vom ersten Christbaum in ihrem Leben. Schon als ich ihn noch ungeschmückt im Wohnzimmer platziert hatte, war sie sichtlich fasziniert. Geschmückt mit Lichtern, bunten Anhängern und glänzenden Kugeln hatte sie dann richtig viel zum Schauen und Staunen. Das tut sie stets mit weit aufgerissenen Augen und Mund ... zum Anbeißen goldig! Was schenkt man so einem kleinen Zwerglein? Ihr nichts zu schenken, weil sie es ja ohnehin „nicht mitbekommt“ fanden wir doof, deshalb bekam sie einen neuen Schlafsack (da war ein größerer fällig), ihre erste „richtige“ Jacke (in kirschrot mit Bindegürtel und Kapuze zum Abknöpfen) und einen Greifling aus Holz. Letzterer kam bei ihr recht gut an, weil er schön handlich ist, klappert, knistert und auch als „Beißling“ zu benutzen ist.<br />Nach den Feiertagen mit einem leckeren Essen bei Andis Eltern machten wir uns „zwischen den Jahren“ auf den Weg nach Franken zu meiner Familie. An Sylvester waren wir wieder zu Hause und feierten mit unserer Tochter den Jahreswechsel ... zum „Prost Neujahr“ hatte allerdings nur sie etwas zum Trinken, wir mussten mit dem Anstoßen warten, bis Lena ihr Fläschchen ausgetrunken hatte. Weil sie jetzt schon ganz alleine einschläft und ja bereits vier Monate alt ist, haben wir an Neujahr den Schritt „gewagt“ sie in ihr eigenes Zimmer „umzuquartieren“. Für unsere Maus war das überhaupt kein Problem, sie schlief wie ein Engel ... im Gegensatz zu uns! Auf jeden Fall freuen wir uns auf ein tolles Jahr mit unserem kleinen Sonnenschein! Langweilig wird uns auf keinen Fall werden!<br /><span id="1263216337226S" style="display: none;">&nbsp;</span><br /><span id="1260790961400S" style="display: none;">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>Blog9</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Es weihnachtet sehr</title>
			<link>http://www.paidi.de/service/blogs/schwangerschaft-marion/details/article/es-weihnachtet-sehr/</link>
			<description>Blog 1: Schwangerschaft </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span id="1261393010059S" style="display: none;">&nbsp;</span><img src="uploads/RTEmagicC_Weihnachten.jpg.jpg" style="padding-right: 16px; float: left;" width="300" height="199" alt="" />Letzte Woche hat Lena die U4 und auch die zweite Impfung gut überstanden. Sie hatte sich allerdings, nur mit einer Windel bekleidet, beim Warten auf den Kinderarzt körperlich bereits so bei einer „Babyparty“ (das heißt wildes Strampeln und Zappeln) verausgabt, dass sie ihm bei der anschließenden Untersuchung gar nicht richtig zeigen konnte, was sie inzwischen schon für eine tolle Körperspannung hat („Lässt sie den Kopf öfter so hängen?“ – Eigentlich nie, sie hält ihren Kopf in allen Lagen schon richtig stabil aufrecht) ... Auch beim Frauenarzt war sie mit dabei und sorgte in der Praxis für viel Freude und Erheiterung: „Wir kennen dich ja schon ganz lange!“ Jetzt kann das Fest kommen.<br />Dieses Jahr verschicken wir Weihnachtskarten mit unserer Lena drauf ... so können wir unseren Lieben auch gleichzeitig zeigen, wie sie jetzt aussieht. Deshalb brauchten wir natürlich ein entsprechendes Foto. Mit roter Mütze und einem roten Latz, auf dem „Frohes Fest“ steht (Nikolausgeschenk von Lenas Tante) wurde unser „Fotomodell“ dieser Aufgabe entsprechend hergerichtet und in ihre Wippe gesetzt. Die Ergebnisse sahen leider zunächst etwas „hölzern“ aus, aber auf meinem Arm konnte Andi einige richtig goldige Fotos von unserer „Weihnachtsmaus“ schießen. Inzwischen sind die Karten verschickt (dank der modernen Technik kann man Fotokarten ja gleich ausdrucken) und die letzten Vorbereitungen für unser erstes Weihnachten als kleine Familie laufen. Ich bin sehr gespannt, wie Lena unser Christbaum gefallen wird ... sie kann so herrlich lachen und sich freuen, wenn ihr etwas gefällt oder auch staunend die Augen und den Mund aufreißen. Das wird für uns wirklich ein ganz besonderes Fest werden. In diesem Sinne wünschen wir frohe und gesegnete Weihnachen!<span id="1261393016361S" style="display: none;">&nbsp;</span><br /><span id="1260790961400S" style="display: none;">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>Blog9</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Lena im Schnee</title>
			<link>http://www.paidi.de/service/blogs/schwangerschaft-marion/details/article/lena-im-schnee/</link>
			<description>Blog 1: Schwangerschaft </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_Lena_Papa.jpg.jpg" style="padding-right: 16px; float: left;" height="315" width="209" alt="" />„Es ist doch viel zu kalt, gehen wir lieber wieder rein!“, Andi wollte gar nicht glauben, dass Lena gut genug eingepackt war, um ihren ersten „richtigen“ Wintertag draußen zu überstehen. Bei uns liegen seit dem Wochenende einige Zentimeter Schnee, die Welt hat sich in ein vorweihnachtliches „Winterwunderland“ verwandelt. Also haben wir heute Mittag mit dem Kinderwagen einen längeren Spaziergang gemacht. Unser Ziel war zunächst der Adventsmarkt in unserem Ort. Lena hatte es sicher in ihrem Wagen mit einem Lammfell als Unterlage, einer dicken Decke und eingepackt in einen warmen Schneeanzug wärmer als wir beide, denn der Wind hat auf der Höhe ganz schön scharf und eisig um unsere Nasen geweht. Man ist die Kälte nach den milden Temperaturen noch nicht recht gewohnt. Auch unsere Maus ist erst einmal richtig erschrocken, als wir mit ihr vor die Tür gegangen sind und sie diese kalte Luft draußen gespürt hat (und als ich sie zum ersten Mal in ihrem Gesichtchen eingecremt habe ... das erschien mir bei der Kälte sinnvoll). Dann war sie aber in ihrem warmen Gefährt recht zufrieden und hat die meiste Zeit geschlafen, sodass wir uns sogar noch in ein Cafe auf einen Cappuccino „gewagt“ haben ... die „Zeitfenster“ zwischen den Fütterzeiten sind doch immer recht begrenzt. Nach der Kälte draußen war es dann zuhause umso gemütlicher, bei Kerzenschein (Lena liebt ja Lichter in allen Variationen) und Weihnachtsplätzchen (die haben wir ihr dann für nächstes Jahr versprochen).<br /><span id="1260790961400S" style="display: none;">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>Blog9</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nikolaus bei Oma und Opa</title>
			<link>http://www.paidi.de/service/blogs/schwangerschaft-marion/details/article/nikolaus-bei-oma-und-opa/</link>
			<description>Blog 1: Schwangerschaft </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span id="1260356109144S" style="display: none;">&nbsp;</span>Am Donnerstag sind wir mit unserer Lena nach Franken zu Oma und Opa gestartet. Ich war sehr gespannt, wie sie die doch recht lange Autofahrt überstehen würde. Wie immer war sie erst einmal nicht davon begeistert, in die Babyschale gesetzt zu werden und beschwerte sich dementsprechend lautstark. Sobald sich jedoch das Auto in Bewegung setzt, ist sie meistens sehr schnell ruhig und so entspannt, dass sie einschläft. Sie war dann auch wirklich total lieb und schlief die meiste Zeit, aber leider mussten wir sie doch ein paar mal aus dem Sitz herausholen, weil die Babys in diesem Alter ja noch nicht so lange in der sitzenden Haltung bleiben sollen. Das Füttern und Wickeln am Autohof klappte auch problemlos. Trotzdem waren wir froh und erleichtert, als wir endlich angekommen waren. Es ist sehr angenehm, wenn noch andere liebe Menschen da sind, die unsere Lena „bespaßen“...und sie ist doch meistens ein echtes „Sonnenscheinchen“ und erobert alle Herzen im Sturm. Selbst der Hund meiner Eltern hat sich ihrer angenommen und sie auf Hundeart „gepflegt“ (d.h. abgeschleckt...) und gut auf sie aufgepasst (sie reagiert bei jedem Babylaut...auch Hunde haben Muttergefühle!). Besonders schön war unser „Nikolauskaffee“ mit meiner Schwester und ihrer Familie. Auch wenn unsere Maus natürlich noch nicht weiß, wer der Nikolaus ist, hat sie einige kleine Geschenke bekommen. Besonders fasziniert war sie von einem knallroten Latz mit einem Weihnachtsmanngesicht und einem Weihnachtsmann als Hampelmann...nächstes Jahr wird sie da dann schon etwas mehr mitbekommen. Wir freuen uns jedenfalls sehr auf unser erstes Weihnachten zu „dritt“.]]></content:encoded>
			<category>Blog9</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Speikinder sind Gedeihkinder</title>
			<link>http://www.paidi.de/service/blogs/schwangerschaft-marion/details/article/speikinder-sind-gedeihkinder/</link>
			<description>Blog 1: Schwangerschaft </description>
			<content:encoded><![CDATA[... heißt es im Volksmund. Ich hoffe ja sehr, dass dieser Spruch stimmt. Unsere Lena spuckt wirklich häufig. Das passiert leider nicht nur nach (oder beim) obligatorischen „Bäuerchen“, sondern auch aus heiterem Himmel in allen möglichen Zeitintervallen zwischen zwei Mahlzeiten. Während man sich beim Bäuerchen noch mit einem Handtuch auf der Schulter bewaffnen kann (wobei sie es selbst beim größten Handtuch noch schafft, daneben, mir auf den Arm, auf die Schuhe, die Couch oder den Boden zu treffen!), ist man gegen „Überraschungsangriffe“ leider nicht gefeit. So passiert es also nicht selten, dass ich die ganze Chose dann auf meinen Kleidern habe und mich umziehen muss. Die Maus ist dann natürlich auch - trotz des stets umgehängten Lätzchen aus unserer inzwischen umfangreichen Kollektion - völlig durchnässt und muss umgezogen werden, oft mehrmals täglich. Da hilft dann oft auch der von unserer Tochter heißgeliebte Föhn nichts mehr ... Das riecht ja auch gar nicht so toll, was da rauskommt. Ich hatte den Eindruck, dass es bei ihr besser geworden ist, seit wir das Bettchen, den Wickeltisch und den Kinderwagen mit Keilkissen ausgestattet haben, um den Oberkörper hochzulagern. Letzte Woche war es aber wieder ganz extrem, vielleicht war das wieder eine Wachs-tumsphase oder etwas Ähnliches ... die Waschmaschine war dementsprechend im Dauerbetrieb. Das Problem ist nur, dass unsere Waschmaschine offen-sichtlich ein Steuerungsproblem hat, ein Waschgang dauert stundenlang, weil Teile des Programms wiederholt werden, und eine Reparatur sich nicht lohnt. Also haben wir uns am Samstag eine neue bestellt ... hoffentlich wird sie geliefert, bevor die nächste extreme „Speiphase“ kommt!<br /><span id="1259587373628S" style="display: none;">&nbsp;</span><br /><span id="1258967864172S" style="display: none;">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>Blog9</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Babygymnastik</title>
			<link>http://www.paidi.de/service/blogs/schwangerschaft-marion/details/article/babygymnastik/</link>
			<description>Blog 1: Schwangerschaft </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_babyparty.jpg.jpg" style="padding-right: 15px; float: left;" height="206" width="315" alt="" />Lena wird immer aktiver. Auf dem Wickeltisch strampelt sie jetzt immer kräftig mit den Beinchen, am liebsten „tritt“ sie dann gegen meinen Bauch ... der scheint ihr als Widerstand mächtig Spaß zu machen. Außerdem drückt sie sich hoch und befördert ihren Po nach oben. Auch sonst macht sie schon mächtig viel Gymnastik. Man hat mitunter sogar den Eindruck, dass sie sich schon aufsetzen möchte. Zum ersten Mal passierte es neulich auf dem Schoß meiner Schwester und seither immer wieder ... mit einem Seufzer drückt sie sich nach vorne und wenn man sie an den Händchen festhält, bringt sie sich in eine aufrechte Position. Dabei und auch beim Liegen auf dem Bauch (am besten auf Mamas oder Papas Bauch als Unterlage) hält sie ihren Kopf schon selbst, stützt sie sich mit ihren Ärmchen ab und drückt den Oberkörper nach oben. Auf diese Weise kann sie die Welt um sie herum besser mit weit aufgerissenen, neugierigen Augen mustern. Aus der entsprechenden Ausgangsposition schafft sie es auch, sich vom Rücken auf die Seite und anschließend auf den Bauch zu drehen, dabei rudert sie wie wild mit allen Gliedmaßen (splitterfasernackt auf dem Wickeltisch, einen Socken in der Hand, ein Bild für die Götter!). <br />Es ist toll zu sehen, wie unser kleiner Sonnenschein von Tag zu Tag Fortschritte macht und immer mobiler wird. Auch die Ärmchen sind ständig in Bewegung und ziehen an allem, was die kleinen Händchen erwischen: Schnuller, Lätzchen, Spucktuch, Wickelunterlage, Kleider, Schnüre an Pullovern oder Nachthemden. Gerade liegt sie wieder neben mir und macht eine kleine „Babyparty“. Sie strampelt wie wild mit Armen und Beinen und macht glucksende und juchzende Geräusche.<br /><span id="1258967864172S" style="display: none;">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>Blog9</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Friseurbesuch und Impfung</title>
			<link>http://www.paidi.de/service/blogs/schwangerschaft-marion/details/article/friseurbesuch-und-impfung/</link>
			<description>Blog 1: Schwangerschaft </description>
			<content:encoded><![CDATA[Letzte Woche habe ich es „gewagt“, mir einmal einen Friseurbesuch zu gönnen und Lena mitzunehmen. Anfangs lag sie auch noch ganz friedlich in ihrem Wagen, sodass die Friseurin mir die Haare waschen konnte. Auch mit dem Schneiden hatte sie bereits angefangen („Möglichst pflegeleicht, das heißt schnell zu fönen und zu stylen,&nbsp; also babytauglich!“). Plötzlich wurde mein Töchterlein ganz rot im Gesicht, sichtlich um die Füllung ihrer Windel bemüht ... anschließend schrie sie ein bisschen, denn volle Windeln mag sie gar nicht. Vielleicht ist sie erschrocken oder hat ein bisschen Milch in die Nase bekommen. Die Folge war ein panisches „Heulbojeninferno“, sie war gar nicht mehr zu beruhigen. Also bin ich mit nassen hochgesteckten Haaren zu meinem Auto geflitzt (vielleicht hat sie mich so auch nicht erkannt und sich deshalb erschrocken?), um die Wickeltasche zu holen. In diesem Zustand befreite ich dann mein Kind, welches inzwischen völlig außer sich war (die freundlichen, aber fremden Gesichter an ihrem Wagen hatten ihr wahrscheinlich noch „den Rest“ gegeben) von seinen randvollen und sehr penetrant riechenden Windeln. Völlig erschöpft schlief sie dann auf meinem Arm, während die Friseurin ihr „Werk“ vollendete.<br />Am nächsten Tag stand schon die nächste Aufregung an: Die erste Impfung. Bereits im Wartezimmer litt ich bei dem Jammern und Wehklagen mit, das von den anderen Kindern in der Praxis zu hören war. Mein armes Kind! Und als meine Maus dann mit zwei Spritzen in beide Beinchen traktiert wurde, tat mir das genauso weh. Sie war aber recht tapfer und weinte nur ein bisschen. Bis zum nächsten Tag hatte sie leicht erhöhte Temperatur, aber sonst keine weiteren Beschwerden. Auf meine Frage hin riet der Kinderarzt eine Impfung gegen die Schweinegrippe an (für die Eltern natürlich), um die Kleine vor einer Infektion zu schützen, die nach seiner Erfahrung bis zu zehn Tage hohes Fieber bedeuten kann. Das ist wirklich ein schwieriges Thema, aber ich denke, dass ich es dann doch tun werde, Andi hatte es ohnehin vor ...]]></content:encoded>
			<category>Blog9</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
			
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