Endspurt ... hoffentlich!?

Ein bisschen mehr als eine Woche bis zum errechneten Geburtstermin - jetzt wird es langsam richtig „ernst“. Mir geht es soweit gut, ich habe mir die letzten Wochen wirklich schlimmer und anstrengender vorgestellt. Aber man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben. Inzwischen hat Andi Urlaub, sodass wir jetzt eigentlich ganz entspannt warten können, was passiert und vor allem WANN es passiert. Das ist ja das eigentlich Spannende: Anders als bei vielen anderen Dingen im Leben ist ja klar, DASS es irgendwann demnächst unweigerlich so weit sein wird. Meine Mama sagt: „Dringeblieben ist noch keines“ - da hat sie ja auch wirklich recht. Es ist eigentlich alles bereit, inklusive sämtlicher Anträge, die wir nach der Geburt brauchen werden: Kindergeld, Elterngeld, Elternzeit, Krankenkasse ... Die sind im Übrigen auch eine Wissenschaft für sich. Es ist nicht etwa so, dass man ein Kind bekommt und dann ist es gut. Da steht schon einiges an Papier- und Organisationskram ins Haus. Aber auch den haben wir inzwischen (mit Hilfe meines Dads und anderer junger Eltern) einigermaßen im Griff (und auch griffbereit auf dem Schreibtisch liegen). Meine Frauenärztin ging ja letzte Woche noch davon aus, dass sich vor dem Termin wahrscheinlich noch nichts „tun“ wird. Da bin ich jetzt mal wirklich gespannt. Die Kleine liegt glücklicherweise immer noch richtig (toi toi toi), was die Chance auf eine natürliche Geburt wieder deutlich erhöht hat. Wahrscheinlich wird da aber ein ganz schöner „Brocken“ (O-Ton Ärztin) das Licht der Welt erblicken. Da wäre ich doch recht dankbar, wenn sie sich nicht mehr sooo viel Zeit lassen würde. Und wir sind wirklich gespannt wie die Flitzebögen, wie dieser „Brocken“ aussehen wird ...


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