
Das Weihnachtsfest im letzten Jahr war geprägt von einer Mischung aus Vorfreude, gespannter Erwartung aber auch Unsicherheit. Würde die Schwangerschaft gut gehen? Wird es ein Junge oder ein Mädchen? Wie würde unser Leben mit zwei Kindern aussehen? Wir stellten uns vor, wie es sein würde, im nächsten Jahr mit Felix und dem Baby unter dem Tannenbaum zu sitzen und mit Oma zusammen dann zu fünft Weihnachtslieder zu singen.
Und nun ist es soweit und wir können – auch wenn es abgedroschen klingen mag - nur feststellen: Das Jahr verging wie im Fluge. Die Schwangerschaft ist trotz einiger kritischer Phasen gut gegangen, die Geburt war rekordverdächtig schnell und nach den schönen, aber auch anstrengenden ersten Monaten hat der Alltag bei uns Einzug gehalten. Alles in allem haben wir fünf unseren neuen Rhythmus gefunden, der aber immer mal wieder leicht modifiziert wird. So holen wir Felix in den dunklen Wintermonaten schon gegen 15 statt um 17 Uhr aus dem Kindergarten ab, weil es sonst einfach zu anstrengend für ihn ist. Und Mama hat in der Arbeit neue Aufgaben vor sich, die auch mit gelegentlichen Dienstreisen verbunden sind.
Wie wir Weihnachten verbringen werden? Relativ ruhig – keine weiten Besuchstouren, keine großen Festessen, sondern ein gemütlicher Heiligabend und vorgebratene Ente am ersten Weihnachtstag bei uns. Unsere Wünsche? Zufriedenheit und Gesundheit für alle, die uns etwas bedeuten. Vor allem, dass Mamas Freundin Kathrin ihren Krebs besiegt, Opa Gerhardt seine Chemotherapie besser verträgt und besonders Felix und Sarah gesund bleiben.
Ebenso wünschen wir allen Lesern und der gesamten Paidi-Belegschaft ein wunderschönes und besinnliches Weihnachtsfest mit begeistert strahlenden Kinderaugen.