Zum Glück gibt's die Omas

Als Marco letzte Woche im Krankenhaus war, wurde mir mal wieder so richtig bewusst, wie wichtig und hilfreich Omas sind. Nicht, dass ich es nicht schon vorher wusste; Aber jetzt hab ich es noch mal gesehen. Ohne die  Omas wäre ich ganz schön aufgeschmissen gewesen. Jedes Mal Marlene mit ins Krankenhaus zu nehmen, wollte ich dann doch nicht und so war ich schon froh, dass immer eine Oma da war, wenn wir sie brauchten. Außerdem freut sich Marlene natürlich auch ihre Omas, und nicht zu vergessen ihren Opa, zu sehen. Danke für Eure Hilfe wir sind wirklich glücklich Euch zu haben.
Diese Woche waren wir mit den Vorbereitungen für Marlenes Taufe beschäftigt. Nächsten Samstag ist es dann soweit und unsere Marlene wird getauft, zusammen mit ihrem Freund Gabriel. Also waren auch Gabriels Eltern bei dem Taufgespräch dabei. Wir hatten uns zuvor schon ausführliche Gedanken über den Inhalt und den Ablauf sowie die  Dekoration gemacht. Der Diakon musste immer wieder bei der Erklärung des Ablaufs unterbrechen, als wir Frauen unsere Wünsche bezüglich Lieder, außerbiblische Texte, Fürbitten, Taufspruch und noch so dies und das vorbrachten. Mit einem Lächeln auf den Lippen erklärte er uns dann auch, dass eine Taufe mit über einer Stunde, bedingt durch die vielen Wünsche, doch auch für die  Kinder zu lang werden könnte. Also haben wir seinen Rat befolgt, er hat ja auch die  Erfahrung damit und die Wünsche zurückgeschraubt und somit die Taufe auf eine für Taufen wohl übliche Länge gekürzt. Auch Marco fand es etwas übertrieben, als ich Marion, Gabriels Mama, eine Checkliste für die Taufe per Mail schickte. Ich finde aber man sollte so einen besonderen Tag nicht dem Zufall überlassen. Jetzt freuen wir uns sehr auf diesen Tag und bestimmt eine sehr individuelle Taufe. Die Bilder und natürlich einen ausführlichen Bericht gibt es nächste Woche hier zu lesen.


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