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Mein Name ist Jürgen, ich bin 28 Jahre alt und wohne und arbeite als Fachinformatiker im wunderschönen Paderborn. Meine Frau, mit der ich seit 3 Jahre glücklich verheiratet bin, ist ebenfalls 28 Jahre alt und arbeitet als Lehrerin. Unser erstes Kind soll im September das Licht dieser Welt erblicken und wir sind bereits jetzt riesig gespannt, was alles auf uns zukommen wird. Obwohl es lange geplant war, fühlt es sich so an, als hätte man sich dabei auf etwas eingelassen, dass man nicht wirklich einschätzen kann.
Ich heiße Tanja, bin fast 28 Jahre alt und wohne mit meiner besseren Hälfte Hans (46) seit 12 Jahren in unserem Einfamilienhaus in Bayern.
Unser Großer, Jonas, wird bald sieben und geht in die erste Klasse. Er bekommt gerade seinen ersten Wackelzahn und ist natürlich ein richtiger Lausebengel, spielt Fußball, und tobt mit seinen Freunden durchs Dorf.
Emma (fast fünf) ist ein Kindergartenkind und eine richtige Wasserratte. Sie schwimmt und reitet gerne und ist durch und durch eine Prinzessin.
Mein Mann ist Maurer und bei uns fürs „Grobe“ zuständig. Er kann sich handwerklich in fast allen Bereichen selbst weiterhelfen und ist somit ein idealer Partner, wenn mich mal wieder der hormongesteuerte Nestbautrieb packt.
Ich bin Banker und studiere nebenbei BWL. Vor ein paar Wochen wurde ich aber mit einem Beschäftigungsverbot aus dem Verkehr gezogen. Jetzt bin ich daheim und stimme mich mental schon auf die Ankunft unserer Zwillinge ein, die im Oktober zur Welt kommen sollen.
Mein Name ist Silvia Zugelder-Lenz, ich bin verheiratet, 37 Jahre alt und Mutter von zwei Söhnen. Über Jakob (6) und vor allem Jonas (3) werde ich in den nächsten Monaten regelmäßig berichten.
Als Diplom-Betriebswirtin habe ich in Werbeagenturen gearbeitet, bis 2004 Vollzeit, nach der Geburt von Jakob dann Teilzeit. Momentan bin ich allerdings hauptsächlich Hausfrau (heute wohl besser bekannt unter dem Begriff „Familienmanagerin“). Dieses wird sich aber wahrscheinlich im Laufe des Jahres noch ändern. Allerdings muss ich sagen, dass es den Kindern in der Übergangszeit (vor allem vom Kindergarten zur Schule) sehr gut getan hat, dass ich zu Hause war.
Jakob ist seit September in der Schule, Jonas war von Mai bis August nachmittags im Kindergarten, seit September ist er ein Vormittagskind. Als Kindergartenkind erlebt man eine ganze Menge! Und davon werden wir in der nächsten Zeit berichten!
